90 % der Ansprechpartner im Call 2 erreichen – wie geht das?

Klassische Outbound-Kontaktarbeit ist mühsam. Ihr Team braucht viele Wahlversuche, um überhaupt mit dem richtigen AP zu sprechen. Dann wer-den Infos verschickt und der gleiche Kampf geht von vorne los. Im Call2 haben Sie dann ganz oft einen An-sprechpartner, der Ihre Info noch nicht gelesen hat oder er erinnert sich nicht mehr. Damit erreicht man unbefriedi-gende Callergebnisse und das Team ist frustriert.

Muß das wirklich so sein. Machen wir das nicht seit 20 Jahren so?

Geht´s nicht deutlich besser? Kann man den Ansprechpartner genau dann anrufen, wenn er die zugemailte Info gerade auf dem Bildschirm vor sich hat? Sozusagen: „just in time?“

Technisch ist das inzwischen möglich und laut DSGVO auch erlaubt. Ergebnis sind deutliche bessere Call-Ergebnisse, eine Zeitersparnis von rund 40% und mehr Abschlüsse.

Denn man erreicht jede Person zum perfekten Zeitpunkt – besser geht es wirklich nicht mehr.

So verdoppeln Sie Ihre Terminquote bei der Kaltakquise

So verdoppeln Sie Ihre Terminquote bei der Kaltakquise

Der Vertriebsprofi, der Neukunden sucht, ein CallCenter, das Termine für einen Auftraggeber vereinbaren möchte: Beide haben das gleiche Problem. Hat man erst einmal einen Ansprechpartner tatsächlich erreicht, dann möchte er Informationen.

Schaut er sich diese Infos wirklich an? Sie werden das nicht erfahren. Wirklich nicht … oder gibt es doch einen Weg?

Die Referenz zeigt es schon: Es gibt einen technisch zuverlässigen Weg, nicht nur zu erfahren, ob jemand die Infos an-geschaut hat. Wohlgemerkt: Die Info z.B Ihre PDF – nicht eine eMail! 

Es ist sogar möglich, genau dann an zu rufen, wenn die Infos auf dem Bildschirm sind. Das bedeutet: Fast 100% der Ansprechpartner werden erreicht.

Das bedeutet auch: Wenn Ihr Ansprech- partner die Infos vor sich hat, entsteht ein viel besseres Gespräch. 

Herr Hüppi freut sich:“…konnten wir die Terminquote verdoppeln…“. 

Anwendern ist wichtig: „Die Qualität der Termine wird viel besser, als nach der Old-School-Methode, bei der wir unsere Interessenten manchmal erst nach Wochen für den Zweikontakt erreichten. Kaum jemand erinnerte sich an das erste Telefonat – sehr ungünstig für uns“.

CallCenter und Vertrieb sparen außerdem gut 40% der gesamten Arbeitszeit.

Mehr Qualität, 100% mehr Termine und 40% der Arbeitszeit gespart – was will man mehr?

Topthema zur CCW: Hybride Prozesse bringen mehr Erfolg im CallCenter

Hybride CallCenter-Prozesse sind seit einiger Zeit technisch möglich, werden aber noch viel zu wenig praktisch eingesetzt. Durch den hybriden Ablauf kann der Agent optimal eingesetzt werden. Solange nur Skripts abgearbeitet werden, ist ein Online-Ablauf kostengünstiger. Der Agent bietet keinen Zusatznutzen. Technik reicht aus.

Erst hybride Prozesse verknüpfen Technik und Menschen optimal. Ein Agent kann mit Empathie, dem „Hören zwischen den Worten“, dem Erkennen von Ironie und intelligenten Eingehen auf die Situation punkten. Technik leistet das nicht.

Setzt man den Agent richtig ein, dort wo er als Mensch seine Stärken hat und die Technik, um Abläufe ab zu arbeiten, dann erzielt man das beste Ergebnis.

Dies soll ein Beispiel aus der Praxis deutlich machen, ein Prozess, der erst durch hybride Technik überhaupt möglich wurde uns bisher im CC noch ungewöhnlich ist:

B2B-Leadgewinnung mit Social Media und CallCenter

Sie erstellen ein Social Media-Posting zu einem interessanten Thema. Dieses Posting enthält einen Link, der auf ein InfoCenter des DemandGenerator führt. Hier finden Sie das Beispiel für einen solchen Link: Beispiellink zum InfoCenter

Was Ihr Besucher auf diesem InfoCenter anschaut, ob er das Video anklickt, sich Dokumente abruft oder einen Action-Button betätigt („rufen Sie mich zurück“, „ich will einen Termin vereinbaren o.ä.),  all´ dies sieht der Agent sofort in Echtzeit.

Nun ist der perfekte Zeitpunkt für den Telefonkontakt gekommen, denn rund 60% der Besucher haben bereits eine genaue Vorstellung, wonach sie suchen. Und sie stehen aktiv im Kaufprozess, sind also interessiert an konkreten Informationen, Möglichkeiten Ihrer Lösung und den Konditionen.

Der Informationsvorsprung des Agents erlaubt ihm nun, direkt auf die Wünsche des Besuchers ein zu gehen. Die Kompetenz, die somit deutlich wird, führt zu hochwertigeren Gesprächen und oft auch dazu, dass den nächster Schritt in der „Customer Journey“ durchlaufen wird. Ohne drängeln geht es mühelos einen Schritt weiter. Der Wettbewerb wird elegant „abgehängt“.

Reines Online-Marketing liefert weniger als 50% der Leads, die ein hybrider Prozess zustande bringt. Die Leads des hybriden Prozesses sind nicht nur werthaltiger, sondern liefern auch deutlich mehr Information, als es ohne Kontakt mit einem Agent möglich wäre. 

Auch der Salescycle wird verkürzt. Es gehen kaum noch Leads verloren, weil die „Customer Experience“ eines gut gemachten Prozesses und eines gut gemachten Telefonates „on ALERT“ positiv und wertvoll für den Besucher sind. 

Vorteile der DemandGenerator-Technologie
Es gibt eine Reihe wichtiger Vorteile des DemandGenerator. Dazu gehören vor allem diese Eigenschaften:

> funktioniert mit jedem Social Media System, jeder Homepage, jedem Medium
> erzeugt einen CALLALERT sofort, wenn etwas angeschaut wird
> Mailer ist im System enthalten
> beliebig viele Landingpages (InfoCenter genannt) sind möglich
> komplett eigenständiges System, aber mit komfortabler REST-Schnittstelle
> kann überall betrieben werden, wo der Kunde es wünscht

Weitere Informationen:
DemandGenerator stellt sich vor

Unsere Webinar zu div. Themen:
Webinar-Terminkalender

Das Thema interessiert?
Auf Ihre Mail rufen wir Sie gerne zurück. Rufnr. bitte angeben. mailto: info@demandflow.de