DSGVO beim Kaltkontakt: Warum Sie den korrekten Opt-In brauchen, bevor Sie Infos versenden!

Vertriebsprofis, Outbound-CallCenter und Akquisiteure arbeiten seit vielen Jahren nach diesem Schema:

>> Sie rufen einen potentiellen Kunden an. Der sagt: „Bin interessiert – schicken Sie mal Infos“

>> Dann lassen Sie sich die eMail-Adresse geben und senden die Infos zu.

>> Genau so machen Sie es auch bei einer eingehenden Anfrage.

RICHTIG SO?

Leider nein. Das kann zu einer bösen Abmahnfalle werden. Es soll Abrufer geben, die bei Firmen telefonisch Infos per eMail anfordern, nur um dann eine Abmahnung aus zu lösen.

Wie machen Sie es richtig?

Seit 25.Mai 2018 ist der DSGVO-konforme Double-Opt-In notwendig, wenn Sie nach dem Call 1 Infos per eMail senden wollen. Sie dürfen nach dem mündlichen „Mailen Sie mir die Informationen“ Ihres Ansprechpartners  KEINE eMail mit Infos senden. Vorher brauchen Sie seine Zustimmung – und die muss fälschungssicher dokumentiert sein. Beim Opt-In ist Einiges zu beachten!

Wie Sie damit umgehen und Ärger aus dem Weg gehen, stehen wir Ihnen für ein professionelles Konzept zum DSGVO-konformen Opt-In immer gerne zur Verfügung, ebenso unser Datenschutzbeauftragter. 

Anmeldung zum Gratis-Webinar
am 3.8.2018 – 14.00 Uhr

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